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Erste Anlage unter Gleis 16


Der Anfang

Die erste Anlage mit ihrer Gleistrassenführung wurde in einer Blitzaktion erstellt und befriedigte schon damals nicht. Die Gleisrampen liefen teilweise wie Rolltreppen nebeneinander auf und nieder. Das ganze war ein aus mehreren Windungen bestehender, zweigleisiger Kreis auf einer Ebene.

Gefahren wurde mit Z-Schaltung (jede Gruppe auf jeden Trafo zuschaltbar) und später mit einem Drucktasten-Stellwerk. In der ersten Ausbaustufe kam recht bald auch eine Oberleitung der Firma Sommerfeldt dazu.
Als erste Triebfahrzeuge wurden eine Liliput P8 (Baureihe 38) und eine Trix V100 angeschafft.

Die E-Loks erhielten Märklin Stromabnehmer damit an der Oberleitung betriebssicher gefahren werden konnte. Letzteres währte – aus praktischen Erkenntnissen – jedoch nur kurze Zeit.


Landschaft

Die Landschaft bestand anfänglich aus Pappmaché, später wurde mit Styropor und Drahtpapier gebaut. Als Streumaterial fanden damals noch eingefärbte Sägespäne Verwendung.

Die ersten Gleise wurden mit kurzen Fleischmannschienen verlegt mit den entsprechend engen Radien. Daraus ergab sich ein Gleisviereck mit runden Ecken. Doch nach dem ersten Umbau war das Übel beseitigt und dank der o.g. Schaltung samt Stellwerk konnten wir einen 8-Zug-Betrieb abwickeln, der halbautomatisch mittels Reedkontakten geschaltet wurde.


Baumaßnahmen

Bald konnten wir über unseren Bezirksbeauftragten und Einkäufer Herrn Seifert eine größere Fahrzeugsammlung anlegen. Manche Wagentypen wurden dabei gleich im 5-er Pack gekauft.



Die Anlage machte noch zwei große Umbauten durch bis sie ihre letzte Gestalt erreichte. Der erste Umbau brachte schlankere Kurven, der Zweite die Erweiterung um einen Höhenbahnhof. Dabei wurde erstmals nach Plan gebaut. Ein ganzes Jahr mussten wir pausieren als neue Heizungsrohre an der Decke entlang durch unseren Klubraum geführt wurden – die übrigen Insassen der Büros über uns wollten schließlich auch eine warme Stube. Während dieser Zeit war die Anlage mit Folie abgedeckt und wurde dennoch durch die Bauarbeiten stark beschädigt.

Die durch die Umbauten überzähligen Gebäude etc. sowie die nicht mehr zeitgemäßen Fahrzeuge wurden auf Tauschmärkten und Bahnhofsfesten verkauft.
Leider verkam in der Folgezeit die Relaisschaltung immer mehr und sie musste demontiert werden. Die letzte vereinfachte Schaltung hat die alte Anlage noch etwas am Leben erhalten bis 1984 der große Umbruch kam und eine neue Anlage entstand.