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Bahnhöfe und Stationen


Der Hauptbahnhof

Ursprünglich war eine Anlage nach konventionellem Konzept im Gespräch. Einen großen Bahnhof von dem aus zwei Schleifen ins Gelände führen. Doch solch Anlagen findet man fast überall. Aufgrund der Räume bot sich aber eine nahezu geniale Lösung an.

Auf die Präsentation des Knotenbahnhofs, der wie in der Realität die einzelnen Bahnstrecken miteinander verbindet, haben wir bewusst verzichtet, weil Kosten und Platzbedarf selbst bei nur annähernder Maßstäblichkeit in keinem Verhältnis zum Spielwert stehen. Seine Funktion übernimmt die unten skizzierte Betriebsanlage "Ulmenburg HBF", die sich in einem Besucher nicht einsehbaren Nebenraum befindet.



In diesem Raum sollte ein Bahnhof entstehen, dersämtliche Funktionen eines Hauptbahnhofes erfüllt. Man hätte durch ein Loch in der Wand direkt in den Bahnhof fahren können. Da aber weder die Wandstärke noch die Baustatik diese Version machbar erscheinen ließen, musste man mit all den Gleisen durch den einzig vorhandenen Durchgang.

Um eine Mindestbreite einhalten zu können, mussten die Gleise in mehreren Ebenen übereinander in den Nebenraum geführt werden. Dies dührte zu dem Plan, den Bahnhof ebenfalls in verschiedenen Ebenen auszuführen und eröffnete dadurch völlig neue und für den Betrieb einmalige Möglichkeiten.

Da hinter dem Bahnhof noch Platz für eine WErkstatt vorgesehen war, pochte unser Mitglied H. Pfeiffer daruaf, den Weg zu dieser WErkstatt so zu gestalten, dass jederzeit größere Möbelstücke dort hin transportiert werden könnten. Dies führte zu einer eigenwilligen Konstruktion die fortan den Namen: "Heinrich-Pfeiffer-Gedächniskuve" erhelt.



Bei der Digitalisierung stellt dieser BAhnhof eine besondere Herausforderung dar. Viele Gleisabschnitte und große Entfernungen, WEichenstraßen mit deren Abhängigkeit und Herzstückpolarisation. All dies musste gut geplant, diskutiert und gelöst werden.

Leitungen wurden verdrillt und bei den Weichendekodern zu entsprechenden Leitungsbündeln zusammengefasst. Relaisplatinen gelötet und entsprechend verdrahtet.

Die Mühe hatte sich gelohnt. Erste Probefahrten sahen schon sehr vielversprechend aus.





Ulmenburg Süd

Am Rande der Großstadt

Dreh und Angelpunkt

Ulmenburg Süd ist der zentrale Punkt der Anlage der das Umsteigen zwischen Hauptbahn, Nebenbahn und Schmalspurbahn ermöglicht.
Durch die imposante Häuserzeile wird der Rand einer Großstadt eindrucksvoll angedeutet.
Auch diese Häuser gibt es nicht als fertigen Bausatz und wurden in liebevoller Detailarbeit von einem Mitglied erbaut.

Das BW nimmt langsam Gestalt an. Um die Proportionen und die Anordnung zu prüfen, sind Gebäude und Accessoires noch aus Pappkarton.











Ulmenburg Niederstetten

Industrievorort

Die Gebäude unseres Industriegebiets kann man nicht kaufen. Sie sind aus verschiedenen Bausätzen zusammengestellt und durch gekonntes Aneinanderfügen erweitert worden. Als Vorbild dienten Gebäude und Fabriken aus der Umgebung.



Zuerst entstand auf einem Blatt Papier der Entwurf eines kleinen Industrieareals. Dieses sollte von der Anlieferung, Fertigung, über Auslieferung und Energieversorgung alles bieten.




E94 ß36 bei der Ausfahrt, vorbei an typischen Eisenbahn-wohnungen. Auch diese Häuser wurden aus mehreren Einzel-bausätzen von uns selbst gefertigt.
Beim Aufbau der inezelnen Bereiche wurden dann nur noch kleine Änderungen vorgenommen wie z.B. Gleisanschlüsse. Hinten links sieht man das Heizkraftwerk und im Vordergrund die Anlieferungs-halle. Eine typische Fabrik für Haushaltsgeräte wie z.B. Waschmaschinen.







BF Haidloch

Not macht erfinderisch...

Die Fahrt von Ulmenburg Süd nach Lossenheim fürht über Haidloch. Hier hat man einen Zwischenhalt. Auf der Anlage befindet sich dieser Bahnhof versteckt in einem Schrank der um einen Stützpfeiler herum gebaut wurden.



Lossenheim

Lossenheim liegt von Wäldern umrandet. Hier wird das gesamt Holz der Umgebung verarbeitet und natürlich mit der Bahn transportiert.







Der Haltepunkt Buchwald

Buchwaldviadukt


Über ein sanft ausgeformtes Kerbtal spannt der monumentale Buchwaldviadukt. Sein bekanntes Vorbild ist in Hornberg (Schwarzwald) zu sehen. Vom Haltepunkt Buchwald (rechts) führt ein Wanderweg, vorbei an großen Felsen, hinab ins Tal. Dort bietet sich ein überwältigender Blick auf das mächtige Bauwerk.
Diese Brücke ist, wie nahezu alle Bauwerke auf unserer Anlage, bis ins kleinste Detail reine Handarbeit.









Rielingen

Eingleisige Strecke mit Zugbegegnung

Um eine Zugbegegnung auf dieser eingleisigen Strecke zu verwirklichen, haben wir den Bahnhof Rielingen hinter die Kulisse gebaut. Dort fahren die Züge jeweils automatisch ein und werden vom entsprechenden Fahrdienstleiter manuell wieder ausgefahren.







Enzingen

Kleinstadt mit landwirtschaftlicher Tradition


Einzingen liegt am Südrand der Tieringer Höhe. Die ausge-dehnten Flächen im Nordwesten sind ideale Anbaugebiete für landwirdschaftliche Produkte. Als Endstation der Nebenbahn ist Enzingen Ausgangspunkt für Reisen in alle Welt. Der Postbus verkehrt vier mal täglich und verbindet die Orte Meiringen, Zeisenharst, Strempfelbach, Enzingen und Birkenfeld.

Um die Bauern mit Produkten für die Landwirtschaft zu versorgen, bietet der Raiffeisenmarkt vom Viefutter über Düngemittel bis zur Milchkanne alles vor Ort. Hier werden auch im Herbst Rüben auf die BAhn verladen.