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Ausflüge mit der Modellbahn `65


Eisenbahnmuseum Heilbronn

Tagesausflug nach Heilbronn mit Besuch des Museums im alten BW und anschließendem Besuch beim Modellbahnclub Böckingen




Geschenkübergabe

BW perfekt in 1:87



Ausflug in die Zentralschweiz



Unser Ausflug führte uns zu den Sehenswürdigkeiten der Zentralschweiz. Hierzu zählen der Gotthardbasistunnel, doe Dampfbahn Furka Bergstrecke und eine 3-Pässe-Fahrt.

Die Reise wurde unter der Leitung von Herr Ulf Weidle von Weidle Reisen zu einem unvergesslichen Erlevnis.



In Andermatt am Brunnen des
Hirtengott Fau
n



Blick vom Aussichtsturm
Nach einer kurzweiligen Busfahrt erreichten wir Amsteg. Hier bestand die Möglichkeit zur Besichtigung der Tunnelbaustelle des Gotthard-Basistunnels. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl bot Herr Weidle an, dass auch der Einstieg in die Gotthard-Rampe, der Bahnhof Erstfeld besichtigt werden kann.

Nach dem Erklimmenfuhr der nördlichen Gotthardpassrampe wäre eigentlich ein kurzer Stop an der Teufelsbrücke eingeplant. Da aber das wetter wie vom Teufel gemacht, die Brücke in Regen und Wolken tauchte, fuhren wir direkt in unser Hotel und genossen das Abendessen.

Nach dem Abendessen fuhr eine Gruppe nach Realp um die Stuttgarter Fronarbeiter im Lokschuppen der Dampfbahn Furka Bergstrecke zu besuchen.







Am nächsten Morgen fuhren wir bei schönstem Sommerwetter wieder nach Realp. Hier hatten wir Gelegenheit das Aufrüsten der Lok hautnah zu Erleben.

Anschließend dampften wir über die historische Rampe hoch hinauf auf das Plateau am Ostportal des Furka Scheiteltunnels. Dort gab es eine kleine Rast mit Brotzeit. Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir, den Kanton Uri verlassend, durch den 1874m langen Tunnel um in Muttbach den Gegenzug zu passieren. Von da an ging es wieder steil Bergab, vorbei am Rhonegletscher nach Gletsch im Kanton Wallis. Hier gab es die Möglichkeit zur Einkehr oder zum malerischen Abstieg nach Oberwald, der eigentlichen Endstation der Furka Bergstrecke. HeuteVerladebahnhof für den Autozug durch den Furkabasistunnel.



Abstieg nach Oberwald entlang des Rottenbaches, wie die Rhone hier genannt wird. Im Hintergrund ist die Rottenbachbrücke, die unmittelbar dem Portal des Kehrtunnels folgt, zu sehen.





Am dritten und letzen Tag unserer Reise stand die sagenhafte drei Pässe Fahrt an. Unser Busfahrer und Reiseleiter Herr Weidle schob die Wolken zur Seite und bescherte uns damit einen sonnig.schönen Tag.


Mit Blick auf die alte Gotthard-Passstraße setzten wir unsere Fahrt Richtung Airolo fort. Wir befuhren noch den Nufenen- sowie den Grimselpass und wählen die Strecke über Luzern für die Heimfahrt.




D  i  e      P  a 





s  s  h  ö  h  e  n

Gotthard Passhöhe

Nufenen Passhöhe
Grimsel Passhöhe



Schwarzwald Rundfahrt


Nach kurzweiliger Fahrt von Stuttgart aus erreichten wir kurz vor 10 Uhr Hausach. Hier wurden wir pünklich um 10 Uhr empfangen und durften die absolut sehenswerte Anlage der Schwarzwald Modell Bahn anschauen. Bereitwillig wurde uns alles erklärt und führten "Fach"gespräche.

Im Anschluss kehrten wir in das Gasthaus Blume zum Mittagessen ein. So gestärkt fuhren wir nun der legendären Schwarzwaldbahn von Hausacn über St. Georgen nach Villingen.




Hier in Villingen hatten wir einen kurzen Aufenthalt, den wir zum Einkehren ins Bahnhofscafé nutzten. Danach gingen wir auf den Bahnsteig um auf unseren Zug zu warten, der uns nach Rottweil beförderte.



Bei der örtlichen BSW-Gruppe

Rottweiler Eisenbahn- und Modellbahnfreunde

haben wir in geselliger Runde Erfahrungen ausgetauscht, Fachgespräche geführt und beim gemütlichen Beisammensein ein Vesper bekommen. Danach war ein Spaziergang in die Rottweiler Altstadt angesagt.

Unsere Rückfahrt führte entlang des Neckars nach Stuttgart, wo wir, spät abends müde und ausgelassen, wieder ankamen.

Trotz des Regens war dies wieder ein gelungener Ausflug!



Stuttgarter Straßenbahn


Am 30. Juni 2010 besuchten wir das Museum der Stuttgarter Straßenbahn in Stuttgart Bad Cannstatt.

Wir bekamen eine fachkundige Führung durch Herrn Moser.

Wir hörten ihm aufmerksam zu und erfuhren Interessantes zu den dort ausgestellten Fahrzeugen und Eyponaten.






Im Anschluss fuhren wir als Sonderfahrt nach Stuttgart-Möhringen zur Betriebsbesichtigung der Werkstatt.

Hier konnten wir viele Dinge bestaunen und waren überrascht, was alles so hinter den Kulissen getan werden muss um den täglichen Betrieb störungsfrei am Laufen zu halten.

Im Bild oben, die Antriebseinheit der Zahnradbahn zwischen Marienplatz und Degerloch.

Unten im Bild eine moderne Gleichstromantriebseinheit mit Schwingungstilger am Radkranz.







Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar

Pünktlich um 9:18 Uhr fuhren wir in Stuttgart ab. Nach kurzweiliger Fahrt kamenwir bei strahlendem Sonnenschein am Bahnhof Horb kurz vor halb elf an.


Hier trennten wir uns in zwei Gruppen, um einerseits die Landesgartenschau und um andererseits die Eisenbahn Erlebniswelt zu besuchen.


Nach einem viertelstündigem Fußmarsch erreichten wir die Halle der SVG, wo wir herzlich empfangen wurden.





Dank einer fachkundigen und unterhaltsamen Führung erfuhren wir viele interessante Details zu den gezeigten Exponaten. Als sehr positiv empfanden wir die Möglichkeit auch in die Fahrzeuge zu gehen um alles hautnah auf uns wirken zu lassen.




Sogar so seltene Fahrzeuge wie einer der wenigen noch existierenden Triebeköpfe eines ET 30 oder des VT 602





Diesen Ausblick genoss der stolze Fahrer eines solchen VT 603.
Auch Marco war sichtlich stolz, diesen Platz einmal inne gehabt zu haben.


Eine Hubschrauberturbine vom Typ TF 35 mit 1620KW (ca. 2200 PS) arbeitete unter der mächtigen Haube dieses imposanten Triebköpfe eines VT 602.


ET 420 800-5, diese S-Bahn fuhr zur Eröffnung des VerkehrsVerbundStuttgart.


So viel sehen macht hungrig. Und so wurde ein deftiges Mahl in der Museumskantine eingenommen.



In denkbar schlechtem Zustand steht die 44 1681 in der Halle. Ob sie überhaupt wieder restauriert werden kann ist fraglich.


Unser Besuch in der Eisenbahn Erlebniswelt endete mit einer Parade VW K70 die ebenfalls diesem einmaligen Museum einen Besuch abgestattet hatten.

Anschließend wanderten wir wieder zurück und schauten uns noch die Altstadt an. Zur Stärkung für die Heimreise haben wir noch in einer Eisdiele Station gemacht.